Bürgermeister-Radtour startet am Samstag in ihre Jubiläumsauflage

Auftakt der Radtour 2025

10. Schmöllner Radtour führt über rund 650 Kilometer nach Žďár nad Sázavou – Bewegung, Begegnungen und soziales Engagement im Mittelpunkt

 

Am Samstag, den 30. Mai 2026, startet um 8:30 Uhr am Rathaus in Schmölln die 10. Schmöllner Bürgermeister-Radtour. Mit ihrer Jubiläumsausgabe verbindet die Tour erneut sportliches Engagement mit einem guten Zweck und internationalen Begegnungen.

Die diesjährige Strecke führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über rund 650 Kilometer bis in die tschechische Partnerstadt Žďár nad Sázavou. Die Route folgt dabei historischen Stätten der Knopfproduktion und verbindet auf besondere Weise Bewegung, regionale Geschichte sowie den Austausch über Ländergrenzen hinweg. Die Delegation wird nach mehreren Etappen am Freitag in der Partnerstadt erwartet.

Neben dem sportlichen Gedanken steht erneut der soziale Zweck im Mittelpunkt. Auch in diesem Jahr werden im Rahmen der Tour Spenden für gemeinnützige Projekte gesammelt. Die Erlöse kommen zu gleichen Teilen dem Katholischen Glockenverein Maria Immaculata sowie den Landfrauen Großstöbnitz zugute. Ein größerer Anteil ist für die Kreisverkehrswacht Altenburg e.V. vorgesehen, die wichtige Verkehrserziehungsarbeit für Schülerinnen und Schüler leistet.

Bereits jetzt konnten Spendenzusagen in Höhe von insgesamt 4.000 Euro gesammelt werden. Weitere Unterstützerinnen und Unterstützer sind weiterhin herzlich willkommen. Interessierte können sich hierzu an die Stadtverwaltung Schmölln unter wirtschaftsfoerderung@schmoelln.de wenden.

Zum Start der Jubiläumstour am Samstag um 8:30 Uhr am Rathaus sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, vorbeizuschauen und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf ihre Reise zu verabschieden. Besonders eingeladen sind ebenfalls Vertreterinnen und Vertreter der Presse, den Auftakt der diesjährigen Tour und die Delegation auf ihren ersten Kilometern zu begleiten.

Mit der 10. Bürgermeister-Radtour setzt Bürgermeister Sven Schrade erneut ein Zeichen für Gemeinschaft, ehrenamtliches Engagement und grenzüberschreitende Verbundenheit.